Obst- und andere Bäume

Die Zypresse im Garten nicht nur als Hingucker

Die Zypresse im Garten ist nicht nur ein Hingucker oder Sichtschutz. Allein der Anblick an eine Zypresse, die hoch zum Himmel ragen kann, fühlt man sich frei und entspannt. Es ist nicht irgendeine Zypresse, es ist die Cupressus sempervirens aus der Familie der Zypressengewächse. Dieser würzige Duft erinnert mich an die Urlaubszeit am Mittelmeer. Dort waren und sind sie haufenweise vertreten, denn sie werden nicht nur ihres säulenförmigen Anblicks geehrt, sondern ebenso wegen der Heilkraft, die in diesen Zypressen steckt. Faszinierend ist, dass fast alle Teile der Zypresse heilkräftigend sind.

Die Zypresse aus der Familie der Zypressengewächse

Die Zypresse aus der Familie der Zypressengewächse war früher in Asien beheimatet. Dann erreichte dieses magische Zypressengewächs auch die Mittelmeerländer zu Zeiten der Phönizier. Bereits in der Antike wurden die wertvollen Heilkräfte der Zypresse entdeckt. Besonders wichtig sind die ätherischen Öle der Zypresse, mit denen viele Krankheiten gelindert oder sogar geheilt werden konnten. Allein der Duft einer Zypresse kann eine Atemwegserkrankung ohne chemische Pillen heilen. Außerdem hat sie eine sehr gute Heilwirkung auch bei anderen Erkrankungen. Die Zypresse wirkt antibakteriell, antiseptisch und schleimlösend.

Die Zypresse liebt sonnige, trockene Plätze. Ihre typische Form gleicht der einer Säule und kann bis zu 30-35 Meter gen Himmel emporsteigen bei älteren Baumbeständen. Aus den kleinen Blüten entwickeln sich recht schnell Früchte in Zapfenart, die bis zum Herbst reifen. Die Zypresse ist Balsam für die Seele, aber nicht nur das. Der würzige Duft sorgt für einen Ausgleich in der Atmosphäre von Wald und Garten, was der Atmung des Menschen zugute kommt. Verwendet wird das Holz genauso wie die Zweige und Früchte. Die Zypresse ist daher in unseren Lagen schon so etwas wie ein Allroundtalent.

Wie die Zypresse verwendet werden kann

Die Zypresse kann vielerlei verwendet werden. Nicht nur das Holz ist ehrenwert an diesem Zypressengewächs, auch die Früchte und Zweige sind sehr heilsam als Tee, Tinktur oder Balsam. Mittlerweile ist die Cupressus sempervirens eher eine Rarität in unseren Breitengraden. Wer sie dennoch im Garten hat, sollte sie gut pflegen und von ihr ernten. Zwischen Mai bis Juni werden die Früchte geerntet, ab Februar werden die Zweige geerntet und verwendet und das Holz ist natürlich ganzjährig zu ernten. Eingesetzt werden die Blüten und Zweige gerne bei folgenden Erkrankungen in Form von innerlichen und äußerlichen Anwendungen: Afterjucken, Asthma, Bronchitis, Darmentzündungen, Durchfall, Fieber, grippaler Infekt, Hämorrhoiden, Husten, Keuchhusten, Krampfadern, Menstruationsbeschwerden, Wechseljahresbeschwerden und schlecht heilenden Wunden.

Die Kegelzypresse ‘Top Point’ wächst straff aufrecht und bildet eine schöne, geschlossene Säulenform. Sie wächst langsam und erreicht nach zehn Jahren eine Höhe um 100 und eine Breite von 50 cm. Die Maximalhöhe nach Jahrzehnten beträgt etwa 150 cm. Erhältlich im Onlineshop von Lubera

Schon Hippokrates wusste um die Heilwirkung der Zypresse Bescheid und brachte seine Patienten in Zypressen-Wälder, um den würzigen Duft der Cupressus sempervirens einatmen zu lassen und so mit einem natürlichen Teil der Heilung beizutragen. Heute werden in der Alternativ- und Schulmedizin vielen Patienten empfohlen, lange Spaziergänge durch Zypressen-Wälder zu machen oder eine Zypresse im Garten anzubauen, um viele Beschwerden quasi aus dem Weg zu räumen. Diese immergrüne Pflanze hat es in sich. Ich selber lege mich gerne unter eine Zypresse , um den Duft zu atmen und den stressigen Ballast des Alltags zu vergessen. Ja, dieser Baum ist wirklich Balsam für die Seele und Atemspender zugleich. Es tut gut, eine Zypresse im Garten zu haben oder durch Zypressen-Wälder zu laufen.

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